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Vorbericht 1. Suhler SV – Hainaer SV

Nach 412 Tagen kehrt der Hainaer Sportverein wieder in den Punktspielbetrieb der Landesklasse zurück. Am 15.06.2013 stiegen die Grabfelder am letzten Spieltag in ihrer ersten Landesklassesaison quasi in letzter Minute noch ab. Ein Unentschieden hätte damals gereicht, selbst eine Niederlage wäre ausreichend gewesen, hätten nicht die Mitkonkurrenten aus Neuhaus-Schierschnitz und Bad Blankenburg damals ihre Hausaufgaben gemacht und gewannen jeweils ihr letztes Spiel.

Der Hainaer SV wollte so schnell wie möglich zurück und hat diese beeindruckend umgesetzt. Jetzt heißt es, kühlen Kopf bewahren, konzentriert und diszipliniert die Aufgaben angeben. Die Erste von insgesamt 30 ist das Auswärtsspiel beim Traditionsverein des Suhler SV. Am kommenden Samstag ist Anstoß um 15.00 Uhr durch Referee Oliver Steinacker im Auenstadion.

Die bisherigen Aufeinandertreffen zeigen einen klaren Vorteil für den Gastgeber, der auch – nicht anders zu erwarten – die Favoritenrolle innehat. Damit muss der HSV schnell klar kommen. Als Dominator der Vorsaison wird man nun stets Außenseiter sein. Aber die Erfahrung der ersten Landesklassesaison kann den Spielern um Mannschaftskapitän Mathias Engelmann nicht genommen werden. Größte Herausforderung ist es nun, diese Erfahrungen richtig abzurufen und einzusetzen. Das Pokalspiel gegen Suhl in der Saison 2012/13 verlor der HSV mit 4:0, ein halbes Jahr vorher stand ein Testspiel an. Auch hier verloren die HSVler. Den 3:0-Endstand besorgte damals Thomas Löser, der kurz darauf zum HSV wechselte und sich bisher hervorragend ins Team integrieren konnte. Das Punktspiel der Hinrunde hatte der HSV dann auf eigenem Platz. Nach einer sehr guten Leistung und starkem Einsatz der Hummel-Schützlinge stand am Ende ein 2:2-Unentschieden auf der Anzeigetafel. Drei Tore davon schoss der HSV. Mathias Engelmann traf zur Führung, ehe sein Mannschaftskollege Christian Fritsch Anfang des zweiten Durchgangs für Suhl per Flugkopfball ausglich. Die 2:1-Führung für Suhl durch Greiner konnte Daniel Mai quasi mit dem Schlusspfiff noch egalisieren. Es war ein Herzschlagfinale, das zeigt, dass der HSV sich nie aufgeben braucht. Im Rückspiel der gleichen Saison stand aber dann der HSV etwas neben sich. Nichts funktionierte – nichts gelang. 0:4, mehr Infos bedarf es nicht.

Die Euphorie und Vorfreunde auf die neue Saison ist da. Die Spieler zählen bereits die Stunden. Der HSV will in dieser Saison den Klassenerhalt schaffen. So liegt es vor allem am 24-Mann-Kader, der sich dieser großen Aufgaben stellen muss, einerseits mit dem nötigen Einsatz, aber andererseits auch mit dem notwendigen Kalkül die Spiele zu bestreiten. Eine sehr große Aufgabe für Trainer- und Betreuerstab, der aber mit dem nötigen Einsatz aller umsetzbar ist. Die Unterstützung der Fans ist dabei gegeben. Gesellt sich noch etwas Fortune dazu, kann Zuversicht groß geschrieben werden. In diesem Sinne: Buena suerte, HSV!