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Vorbericht Hainaer SV – FSV 06 Ohratal

Am Samstag um 15.00 Uhr kommt auf der Sportanlage Am Heiligkreuz zum Duell zweier Liganeulinge. Der Hainaer SV aus Aufsteiger aus der Kreisoberliga des KFA Südthüringen empfängt den Staffelsieger aus dem Fußballkreis Westthüringen.
Beide Teams kamen gut in die Saison und belegen aktuell Plätze im Tabellenmittelfeld. Mit 11 Punkten haben die FSVler drei Punkte weniger gegenüber den Grabfeldern und könnten mit einem Auswärtserfolg gleichziehen. Trotz des Heimvorteils der Hummel-Schützlinge stehen die Vorteile vor dem Spiel auf Seiten der Ohrataler um ihren Trainer Jan Thimm. Denn beide Teams absolvierten am vergangenen Wochenende Spiele. Der HSV verlor sein vorgezogenes Punktspiel in Kaltennordheim mit 0:1. Im Landespokalwettbewerb, der zweitgleich stattfand, schafften die Ohrataler eine kleine Sensation. Mit 4:2 besiegte man den Landesligisten aus Altenburg und zog in die Runde der letzten Acht ein. Nach vier Minuten lagen die 06er bereits 0:2 hinten und schafften es dann durch Tore ihrer Offensivabteilung um Schulze, Jüngling und Januszek, das Spiel noch zu drehen. Das brachte dem Team um Mannschaftskapitän Phillip Kiepert eine zusätzliche Portion Selbstvertrauen, die sie nun mit in den Ligaalltag nehmen wollen. Zudem steht personell gesehen neben Rene Schulze auch wieder Innenverteidiger Christopher Zick zur Verfügung. Beide mussten beim letzten Punktspiel der Westthüringer gegen Hildburghausen (0:2) gelbgesperrt zuschauen.
Der HSV kämpft hingegen weiterhin mit personellen Sorgen. Viele Spieler sind weiterhin angeschlagen und können unter der Woche nicht richtig trainieren. Neben Sebastian Scheller, der für den Rest der Saison ausfällt, hat sich nun auch Max Flossmann vergangene Woche am Knie verletzt. Dennoch verfügt das Trainergespann Jan und Manfred Hummel über das Kontingent, diese Ausfälle auch ersetzen zu können. Hier hat der HSV schon in der Vergangenheit des Öfteren bewiesen, dass auch kurzfristige taktische Umstellungen umgesetzt werden können.
Einen sportlichen Vergleich beider Teams gab es bislang noch nicht. Der HSV muss auf heimischen Rasen auf seine Defensive setzen. Bislang erst acht Gegentore sind dafür ein Beweis. Aber auch der Gegenseite musste FSV-Keeper Frankenberger erst zehn Gegentore hinnehmen. Das ist im Vergleich zu den Kontrahenten der Liga ein Spitzenwert. In der Offensive sieht es etwas anders aus. Der HSV hat bereits 12 Tore geschossen. Mit vier Treffern ist Daniel Mai aktuell der beste Torschütze der Grabfelder. Die Hälfte, nämlich erst sechs Treffer haben die Ohrataler auf ihrer Seite. Angesichts der bisher 11 eingefahrenen Punkte zeugt das aber von einem hohen Maß an Effizienz und danach sucht der HSV des Öfteren.