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Aufnahmeantrag

 

Trainer-Rücktritt beim Hainaer SV

Ronny Pfeifer legte, bisher mit dem Hainaer SV in der Saison 17/18 ungeschlagen, nach dem Heimsieg gegen Oberlind sein Amt als verantwortlicher Trainer des Hainaer SV nieder.
Auf diesem Wege möchte der Hainaer SV DANKE an Ronny Pfeifer sagen. Leider kann er aus privaten und beruflichen Gründen das Amt nicht länger im Grabfeld wahrnehmen. Wir wünschen dir, Ronny, für die Zukunft sowohl privat als auch sportlich viel Erfolg!
Bis der Trainerposten neu besetzt wird, unterstützten die Sportfreunde T. Hummel und H.-G. Meisch unseren bisheiger Co-Trainer Manfred Hummel.

Die HSV-Redaktion

Spieltag 11: TSV Germania Sonneberg-West - Hainaer SV 4:0 (3:0)

Rock'n Roll am Karpfenteich - Starker Heimauftritt gegen Haina

Ein Bericht von Uwe Stark (TSV 1884 Germania Sonneberg-West)

Tore: 1:0 (9.), 2:0 (16.), 3:0 (42.) Johannes Roth, 4:0 (67.) Nico Schmidt
Sonneberg-West: T. Bauer, Holland, Wohlleben, Rauch, Döbrich (58. Truthän), Rädlein, Leuthäuser, Lippmann (83. Conrad), Schmidt, Rezai, Roth (69. Töpfer) - Nasiri
Haina: Rekittke, Hoffmann, Gundelwein, Engelmann, Diez, Jäger (72. Höfer), Mi. Hummel, Winter, Höfer, A. Mai, Korn - Muhammadali, Förtsch, Ansorg
Schiedsrichter: Paul Hecklau (Hildburghausen) / Marcus Müller/ Rolf Ambroz
Zuschauer: 70

Bettelhecken. "Wir haben momentan einfach einen Lauf, und trotz vieler personeller Umstellungen gewinnen wir unsere Spiele. Das spricht für den gesamten Kader inklusive der aushelfenden A-Junioren." Germanias Coach Mike Eber brachte es nach dem 4:0-Sieg der Westler gegen den bis dahin unbesiegten Landesklassenabsteiger Haina so auf den Punkt und dabei schwang schon ein wenig Stolz mit. Zu Recht, denn was seine Jungs über weite Strecken des Spiels gegen einen guten Gegner boten, begeisterte die einheimischen Zuschauer.
Die erste Chance hatte der TSV durch Rezai, dessen Schuss jedoch knapp vorbei ging. Auf der Gegenseite konnten die Gäste einen Angriff aus klarer Abseitsposition nicht veredeln, zu überrascht war der HSV-Angreifer von Döbrichs Luftloch. Die ersten Duftmarken waren auf beiden Seiten gesetzt, und auch die Spielanteile waren ausgeglichen. Leuthäusers Kopfballverlängerung schien eine sichere Beute von Hainas Hoffmann und Torwart Rekittke, doch beide unterschätzten die Geschwindigkeit des wieder genesenen Johannes Roth, der dazwischen spritzte und zur umjubelten 1:0-Führung einlochte (9.). Die Grabfelder benötigten zur nächsten Chance die Unterstützung der sonst richtig starken Bettelhecker Innenverteidiger. Wohllebens scharfer Rückpass brachte Bauer in die Bredouille, doch der Pressschlag ging glücklicherweise ins Toraus. Gefährlicher agierten indes die Hausherren, die über die Mittelfeldachse Rädlein, Schmidt, Lippmann und Leuthäuser immer wieder die beweglichen Rezai und Roth suchten, doch der heute glücklose Afghane verzog nach Roths starker Vorarbeit erneut knapp. Dafür sollte der nächste Angriff sitzen: Seitenwechsel Rezai auf Leuthäuser, dessen tolle Eingabe Roth per Direktabnahme mit dem schwachen Fuß unhaltbar unter die Latte hämmerte (16.). Die Hummel-Schützlinge versuchten nun zu antworten, hatten aber wie auch schon in der Vorwoche Schleusingen nicht die nötige Durchschlagskraft. So verfehlte Engelmanns Freistoß kurz vor dem Strafraum ebenso das TSV-Tor (24.), wie auch Mais Schuss nach Diez-Flanke. Den Schuss von Diez parierte Bauer problemlos. Psychologisch günstig das dritte Germanentor kurz vor der Pause, mit dem Roth seinen Hattrick vollendete. Allerdings schien der Rechtsschuss nicht unhaltbar, da sah der 20-Jährige Gästekeeper nicht gut aus.
Haina war im zweiten Durchgang feldüberlegen, die erste Chance hatten jedoch zunächst die Hausherren. Leuthäusers maßgenaue Flanke konnte Roth dieses Mal jedoch nicht nutzen. Warum der HSV an diesem Tag kein Tor schießen würde, wurde bei der wohl besten Möglichkeit der Gäste deutlich: der lange Freistoß kommt bestens auf die aufgerückten Hummel und Winter, die sich aber gegenseitig anschießen – Glück für die bis dahin gut stehenden Germanen. Die Hausherren beschränkten sich nun auf die Ergebnissicherung und gelegentliche Konter, die noch zweimal richtig gefährlich wurden. Zunächst lenkte Rekittke einen Schmidt-Freistoß sensationell an die Latte und von dort sprang die Kugel nicht über die Torlinie (61.). Doch nur wenige Minuten später machten die Westler mit dem besten TSV-Angriff den Deckel endgültig drauf: Roth chippte das Kunstleder auf den startenden Leuthäuser, der von der Grundlinie auf den mitgelaufenen Schmidt zurücklegte und dieser den Ball mit seinem schwächeren rechten Fuß unter dem HSV-Torwart ins Netz beförderte. Den letzten Aufreger hatten die bis zum Ende um den Ehrentreffer kämpfenden- und etwas unter Wert geschlagenen Gäste, doch Winter scheiterte am guten Bauer im TSV-Tor.

Quelle: Uwe Stark (TSV 1884 Germania Sonneberg-West)

Vorbericht zum 11. Spieltag der Kreisoberliga Südthüringen

TSV Germania Sonneberg-West - Hainaer SV

Erneut ein unbekannter Gegner

Beim Auswärtsspiel am Samstag, den 14.10. trifft der Hainaer SV auf einen für ihn bisher unbekannten Gegner. Die Mannschaft von Sonneberg West schlägt sich bisher bemerkenswert gut in der Liga. Neben einem 2:2 Unentschieden in Milz konnten sie z.B. die SG Goßmannsrod zuhause 2:1 schlagen. Die Mannschaft steht für ihre Konditionsstärke und intelligente Ideen beim Spielaufbau. Außerdem können die Westler mit einem 6:0 im Rücken vom letzten Wochenende gegen Schleusingen mit ordentlichem Selbstvertrauen aufspielen. Die Hainaer auf der anderen Seite können behaupten, neben Sachsenbrunn/Crock die einzige unbesiegte Mannschaft der Liga zu sein und wollen mindestens diesen „Titel“ bewahren. Auf dem nicht einfach zu bespielenden Geläuf wird Schiedsrichter Paul Hecklau ab 15 Uhr das Spiel leiten. Jungs, holt die drei Punkte nach Hause!!!

SG Veilsdorf/Heßberg II - Hainaer SV II

Zwote am Sonntag in Veilsdorf

Die zweite Vertretung des Hainaer SV muss am Sonntag nach Veilsdorf zur SG Veilsdorf/Heßberg reisen. Das Spiel startet um 15 Uhr.

Die HSV-Redaktion

Patrick zum Spieler der Woche der KOL Südthüringen bei fupa.net gewählt

Unsere Sturm-Spitze Patrick "PJ" Jäger hat es nach Abschluss des 10. Spieltages in die "Elf der Woche" geschafft.
Beim 2:1 Heimsieg gegen Oberlind steuerte er selbst einen Treffer bei und sammelte im Anschluss die meisten Stimmen bei der Wahl zur "Elf der Woche".
Somit hat er die Wahl zum "Spieler der Woche" für sich entscheiden können.
Herzlichen Glückwunsch Patrick!

Quelle: fupa.net

Spieltag 10: Hainaer SV - SC 06 Oberlind 2:1 (1:0)

Haina: P. Rekittke, C. Fritsch, M. Hoffmann, J. Gundelwein, D. Mai, M. Engelmann, P. Jäger, (Mi. Hummel), Le. Höfer, A. Mai, P. Korn (H. Muhammadali), T. Löser
Oberlind: S. Heym, A. Rudolph, M. Zapf, M. Wehner, D. Meier, K. Gesswein, T. Blankenburg (S. Kraatz), C. Pabst, S. Jovanov (J. Weigel), T. Jäger (C. Schneider), M. Röder
Tore: 1:0 Jäger (34.), 2:0 A. Mai (51.), 2:1 K. Gesswein (66.)

Das Spiel gegen Oberlind endete bei widrigem Wetter, aber guten Platzverhältnissen mit 2:1 für den Hainaer SV. Es war ein Arbeitssieg ohne Glanz. Das Spiel begann nervös. In den ersten 15 Minuten wurden die Strafräume kaum erreicht. Jens Gundelwein - an diesem Tag bester Mann auf dem Platz - erkämpfte sich die erste Chance, sein Schuss ging aber knapp am Tor vorbei. In den Folgeminuten ergaben sich durch A. Mai und C. Fritsch weitere Möglichkeiten, die aber durch eine gut stehende Gästeabwehr unterbunden wurden. Der erste Vorstoß von Innenverteidiger M. Hoffmann endete mit einer gut getimtem Diagonalflanke über 40m auf dem Kopf von P. Jäger, der am rechten Pfosten, unhaltbar für den Gästetorwart, zum 1:0 einköpfte. Die 2. Halbzeit begann mit einer starken Einzelleistung von D. Mai, der auf der rechten Außenbahn mit dem Ball am Fuß davon sprintete und zwei Abwehrspieler abschüttelte. Von der Grundlinie aus bediente er mustergültig A. Mai, der aus 5m keine Probleme hatte zum 2:0 einzuschieben.
Wenn sich das Hainaer Lager nun auf einen sicheren und deutlichen Heimsieg freute, wurden sie in der 65. Minute eines Besseren belehrt. K. Gesswein hebelte mit einer 25m Bogenlampe sowohl HSV-Abwehr als auch Schlussmann Rekittke aus und erzielte so den 2:1 Anschlusstreffer. Der Rest des Spiels gestaltete sich schwermütig. Passungenauigkeiten und Stockfehler hemmten den Spielfluss. Auch die Wechselspieler konnten dem Spiel keine neuen Impulse verleihen - Haina konnte den Vorsprung aber bis zum Schlusspfiff verwalten. Das junge Schiedsrichtergespann hätte Unsportlichkeiten häufiger ahnden können.

Die HSV-Redaktion