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Vorbericht Hainaer SV – SV Wacker Bad Salzungen

Am Samstag steht das zweite Heimspiel der Saison für den Hainaer SV auf dem Plan. Die Grabfelder empfangen um 15.00 Uhr auf dem Sportgelände Am Heiligkreuz den SV Wacker Bad Salzungen. Schiedsrichter der Partie ist Sportfreund Max Storch aus Trusetal.
Beide Teams gewannen in der Vorwoche ihre Punktspiele. Der 1:0-Auswärtssieg des HSV in Meiningen brachte der Hummel-Truppe den zweiten Saisonsieg. Die nunmehr sechs Punkte aus den ersten drei Spielen stimmen die Verantwortlichen des Hainaer SV zufrieden. Der heutige Gast, der SV Wacker Bad Salzungen schaffte mit dem 4:3-Heimerfolg gegen den FSV 06 Hildburghausen vergangenen Samstag den ersten Dreier der Saison. Es war ein spektakuläres Spiel der Mannschaft um Trainer Daniel Hlawatscheck, denn die Hildburghäuser führten nach 45 Minuten mit 3:0. Aber im zweiten Durchgang drehten die Kurstädter so richtig auf und schafften nicht nur den Ausgleich in der 90. Minute. In der vierten Minute der Nachspielzeit gelang Linksverteidiger Sascha Damaske gar noch der Siegtreffer. Beide Tore in den Schlussminuten schafften die Wacker-Jungs sogar in Unterzahl, da Mannschaftskapitän und Innenverteidiger Christoph Groß kurz vor Spielende die Ampelkarte sah. Er wird seinem Team beim Spiel im Grabfeld fehlen. Schauen wir etwa weiter zurück: An den ersten beiden Spieltagen der neuen Saison verlor das Team von Hlawatscheck nur sehr knapp gegen Neuhaus-Schierschnitz (2:3) und Viernau (1:2). Spielstark und mental nach dem grandiosen Comeback in der zweiten Halbzeit im Spiel gegen Hildburghausen wird Bad Salzungen hochmotiviert gegen Haina auflaufen. Darauf muss sich der HSV einstellen, wenn man sich im Mittelfeld der Tabelle festsetzen will. Personell wird HSV-Coach Jan Hummel wieder auf Stürmer Patrick Jäger zurückgreifen können, der sich gut erholt vom Urlaub zurückmeldete. Hingegen werden Hans-Georg Meisch (private Gründe) und Florian Büchel (berufliche Gründe) fehlen. Andre Winter wird auch gegen die Kurstädter das HSV-Tor bewachen, weil Keeper Förtsch weiterhin verletzt ist. Direkt vor Winter sind die Alternativen in der Defensivkette gestiegen. Martin Hoffmann, der in der Vorwoche nach langer Verletzungspause wieder im Kader der ersten Mannschaft stand, wird ebenso wie Routinier Michele Happ und den bisherigen Vertretern des zentralen Defensivverbundes Andreas Schmidt und Mathias Engelmann zur Verfügung stehen. Einige Spieler sind zwar erkältet oder noch angeschlagen, die Trainer hoffen aber auf ihren Einsatz am Samstag.
Bad Salzungen schaffte in der Saison 2012/13 den Aufstieg in die Landesklasse. In der abgelaufenen Saison erreichte man in der Endabrechnung einen 11. Tabellenplatz. Aus den 30 Ligaspielen holte das Team aus dem Kreis Schmalkalden-Meiningen 36 Punkte mit 11 Siegen und drei Remis. Wir schauen einem spannenden, aber hoffentlich auch fairen Vergleich entgegen.

Vorbericht Hainaer SV – SG SV Siebleben 06

Am Samstag um 15.00 Uhr steht das erste Heimspiel der Saison auf dem Plan. Der HSV empfängt die Mannschaft um Trainer Jürgen Heun – die Sportfreunde aus Siebleben. Beide Teams konnten einen guten Start in die Saison verbuchen. Die Grabfelder siegten überraschend aber nicht unverdient beim Suhler SV mit 1:0. Torschützes des „goldenen Treffers“ war Youngster Dominik Franke. Die Spielvereinigung Siebleben konnte hingegen in der Vorwoche auf eigenem Platz ein 7:1 gegen den FSV 06 Hildburghausen feiern. Die Rand-Gothaer haben sich dadurch erstmal den Platz an der Sonne in der Tabelle gesichert. Diesen Platz möchte die Heun-Truppe auch weiterhin behalten.
Aufgrund der Neustrukturierung der Landesklassen kam Siebleben zu Beginn dieser Saison in die ehemalige Südstaffel. Ein 4. Platz in der Landesklasse Staffel Nord aus der Vorsaison weist auf eine spielstarke Mannschaft mit guten Offensivakteuren hin. Mit Sören Lehmann, der in der Vorwoche bereits dreimal traf und Stephan Wapenhensch (zwei Treffer) konnten sich bereits zwei Spieler mehrfach in die Torschützenliste eintragen. Dieser Erfolg soll aber „richtig eingeordnet“ werden, so die Verantwortlichen der Sieblebener. Denn neben den elf Spielern der Startformation kann auf eine volle und qualitativ hochwerte Auswechselbank zurückgegriffen werden, die auch im Grabfeld den Erfolg suchen wird.
Der Hainaer SV geht optimistisch in das zweite Spiel. Nachdem in der ersten Landesklassesaison der HSV am ersten Spieltag von Steinach sieben Treffer eingeschenkt bekam, hatte man diesmal einen besseren Start. Dennoch ist die Personalsituation nicht perfekt. Einige angeschlagene Spieler absolvierten bereits die vergangenen Spiele in vollem Umfang. Mit Stammtorhüter Andre Förtsch hat sich nun ein wichtiger Rückhalt der Mannschaft unter der Woche auch noch verletzt. Die Frage nach einem eventuellen Ersatzmann möchte HSV-Coach Hummel noch nicht beantworten. Als Optionen kämen Andre Winter, der eigentlich Feldspieler ist, aber in der Vorsaison Förtsch eine Zeit lang bestens vertrat oder Sascha Schneider, Keeper beim HSV „Zwo“ in Frage. Auch der Trainer selbst hat Erfahrungen zwischen den Pfosten. Zurück ins Team kann nach abgesessener Sperre wieder Routinier Michele Happ. Er ist auf jeden Fall eine Option für die Innenverteidigung, die aktuell mit Mathias Engelmann und Andreas Schmidt durch Mittelfeldspieler gebildet wird. Hier bekommt Jan Hummel nun mehr Spielraum.
Der HSV wird vor heimischer Kulisse die offensivstarken Gäste schnell einschätzen müssen. Es wird ein schwieriges Unterfangen, denn die Nordstaffel, in der Siebleben viele Jahre spielte, gilt mit seinen spielstarken Mannschaften qualitativ als stärkere Liga im Vergleich zur ehemaligen Südstaffel.

Vorbericht 1. Suhler SV – Hainaer SV

Nach 412 Tagen kehrt der Hainaer Sportverein wieder in den Punktspielbetrieb der Landesklasse zurück. Am 15.06.2013 stiegen die Grabfelder am letzten Spieltag in ihrer ersten Landesklassesaison quasi in letzter Minute noch ab. Ein Unentschieden hätte damals gereicht, selbst eine Niederlage wäre ausreichend gewesen, hätten nicht die Mitkonkurrenten aus Neuhaus-Schierschnitz und Bad Blankenburg damals ihre Hausaufgaben gemacht und gewannen jeweils ihr letztes Spiel.

Der Hainaer SV wollte so schnell wie möglich zurück und hat diese beeindruckend umgesetzt. Jetzt heißt es, kühlen Kopf bewahren, konzentriert und diszipliniert die Aufgaben angeben. Die Erste von insgesamt 30 ist das Auswärtsspiel beim Traditionsverein des Suhler SV. Am kommenden Samstag ist Anstoß um 15.00 Uhr durch Referee Oliver Steinacker im Auenstadion.

Die bisherigen Aufeinandertreffen zeigen einen klaren Vorteil für den Gastgeber, der auch – nicht anders zu erwarten – die Favoritenrolle innehat. Damit muss der HSV schnell klar kommen. Als Dominator der Vorsaison wird man nun stets Außenseiter sein. Aber die Erfahrung der ersten Landesklassesaison kann den Spielern um Mannschaftskapitän Mathias Engelmann nicht genommen werden. Größte Herausforderung ist es nun, diese Erfahrungen richtig abzurufen und einzusetzen. Das Pokalspiel gegen Suhl in der Saison 2012/13 verlor der HSV mit 4:0, ein halbes Jahr vorher stand ein Testspiel an. Auch hier verloren die HSVler. Den 3:0-Endstand besorgte damals Thomas Löser, der kurz darauf zum HSV wechselte und sich bisher hervorragend ins Team integrieren konnte. Das Punktspiel der Hinrunde hatte der HSV dann auf eigenem Platz. Nach einer sehr guten Leistung und starkem Einsatz der Hummel-Schützlinge stand am Ende ein 2:2-Unentschieden auf der Anzeigetafel. Drei Tore davon schoss der HSV. Mathias Engelmann traf zur Führung, ehe sein Mannschaftskollege Christian Fritsch Anfang des zweiten Durchgangs für Suhl per Flugkopfball ausglich. Die 2:1-Führung für Suhl durch Greiner konnte Daniel Mai quasi mit dem Schlusspfiff noch egalisieren. Es war ein Herzschlagfinale, das zeigt, dass der HSV sich nie aufgeben braucht. Im Rückspiel der gleichen Saison stand aber dann der HSV etwas neben sich. Nichts funktionierte – nichts gelang. 0:4, mehr Infos bedarf es nicht.

Die Euphorie und Vorfreunde auf die neue Saison ist da. Die Spieler zählen bereits die Stunden. Der HSV will in dieser Saison den Klassenerhalt schaffen. So liegt es vor allem am 24-Mann-Kader, der sich dieser großen Aufgaben stellen muss, einerseits mit dem nötigen Einsatz, aber andererseits auch mit dem notwendigen Kalkül die Spiele zu bestreiten. Eine sehr große Aufgabe für Trainer- und Betreuerstab, der aber mit dem nötigen Einsatz aller umsetzbar ist. Die Unterstützung der Fans ist dabei gegeben. Gesellt sich noch etwas Fortune dazu, kann Zuversicht groß geschrieben werden. In diesem Sinne: Buena suerte, HSV!

Landespokal: Hainaer SV – SG Herpfer SV 07 0:2 (0:0)

Haina: A. Förtsch – M. Flossmann, C. Fritsch, A. Schmidt, A. Mai (64. L. Höfer), A. Winter, S. Scheller, M. Engelmann, To. Hummel, Th. Löser, P. Jäger

Herpf: Möring – Zöller, Böhm, Hamm, Kämmer, Blümke, Nier, Damm, Müller (46. Hermann), Fuchs (59. Kirsch), Wilhelm (52. Hofmann)

F. Butterich (Adelhausen) – 180 – 0:1 Nier (48.), 0:2 Wilhelm (51.)

In der Ausscheidungsrunde des Köstritzer-Landespokal traf der HSV auf die Sportfreunde des Herpfer SV. Mit 2:0-Toren zog die Gastmannschaft um Trainer Mike Beßler in die nächste Pokalrunde ein und trifft nun auf den SV 08 Arnstadt.
Herpf begann die Partie sehr druckvoll und versuchte, ein schnelles Tor zu machen. Der HSV stand hingegen gut in den eigenen Reihen und machte die Räume dicht. Nach gut zehn Minute kam der Platzbesitzer immer besser ins Spiel und erarbeitete sich drei richtig gute Tormöglichkeiten. Patrick Jäger scheiterte alleine am gegnerischen Torwart (25.). Sein Mannschaftskollege Matthias Engelmann schoss einen Freistoß knapp am Aluminium vorbei und Thomas Löser brachte beim Eindringen in den Herpfer Strafraum den Ball nicht rechtzeitig unter Kontrolle.
Kurz vor der Pause konnten die Zuschauer die einzigen hochkarätigen Chancen des Gastes im ersten Durchgang notieren. Ein Schuss aus 18 Meter Entfernung parierte HSV-Schlussmann Andre Förtsch gut. Kurz darauf spielte Innenverteidiger Andreas Schmidt einen No-Look-Pass zum Torwart, ein Herpfer Stürmer hat das gerochen und spitzelt den Ball aber an Förtschs Kasten vorbei.
So ging es torlos die Kabinen. Den besseren Start im zweiten Durchgang verzeichneten die Beßler-Schützlinge. Oliver Nier gelang per direkt verwandelten Freistoß aus spitzem Winkel die 1:0-Führung seiner Farben (48.). Drei Minuten darauf zappelte der Ball wieder im Netz. Nach herrlicher Kombination vollendete Herpfs Neuzugang Tobias Wilhelm per 20-Meter-Hammer zum vorentscheidenden 2:0 (51.). Es war die Cleverness, die den Unterschied ausmachte. Der HSV schien mit den Gedanken noch beim Pausentee, während der Gast schon wieder hellwach nach Wiederanpfiff agierte. Nach dem Doppeltor-Rückstand zeigte sich der Gastgeber kämpferisch, versuchten allen für den Anschlusstreffer. Chancen waren da. Sebastian Scheller lief nach einem gut Steilpass von Tobias Hummel alleine auf den Torwart zu, schoss aber rechts oben am Winkel vorbei. In den Folgeminuten bekam André Winter 18 Meter vor dem Tor das Spielgerät auf die Brust, der Ball sprang aber ein bisschen zu weit weg, sodass er mit dem SG-Torwart Möring zusammenstieß – beide mit den Füßen vornweg. Die Einheimischen sahen ein Foulspiel an Winter. Die Gäste forderten Rot wegen groben Foulspiel. Der Referee entschied auf Stürmerfoul und verwarnte den Feldspieler.
Kurz vor Schluss hatte Tobias Hummel noch eine gute Möglichkeit, als er von der linken Seite von Jäger bedient wurde, aber am gut aufgelegten Möhring scheiterte. Auch den Abpraller konnte Scheller nicht nutzen. Weitere Angriffsversuche des HSV durch schnelle Ballstafetten, sowie weite Bälle auf die schnellen Außen, die dann die Offensivabteilung bedienen sollten, scheiterten aber nicht zuletzt auch „am fehlenden Glück im Abschluss“ an diesem Tag, so der Herpfer Präsident Matthias Müller.
Der HSV hat sich als Hauptaufgabe den Klassenerhalt in der Landesklasse gestellt, den er nun mit vollster Konzentration angehen kann. Bereits kommende Woche steht das erste Punktspiel in Suhl an. HSV-Trainer Jan Hummel hofft indes, dass unter der Woche noch einige Stammkräfte ins Team zurückkehren können.

Vorbericht Hainaer SV - SG Herpf/Helmershausen (Landespokal)

Der HSV ist zurück auf Landesebene!

Das erste Pflichtspiel der neuen Saison, das erste Heimspiel. Am Samstag um 14.30 Uhr kehrt der Hainaer SV nach einem Jahr Abstinenz wieder auf die Thüringer Fußballbühne zurück. Auf der heimischen Sportanlage Am Heiligkreuz kommt die SG Herpf/Helmershausen zum Spiel der ersten Runde im Thüringenpokal.
Bereits in der Saison 2012/13, dem ersten Jahr in der Landesklasse, kreuzten sich die Wege beider Teams in den beiden Ligaspielen. Am dritten Spieltag verlor der HSV mit 1:3. Torschütze zur 1:0-Führung war damals Rene Knauer. Die Führung hielt nur keine Minute und der Herpfer Lukas Joda konnte kurz darauf ausgleichen. Im zweiten Durchgang machten dann Kämmer und Koch den Sack zu und die Spielgemeinschaft nahm die drei Punkte mit in den Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Im Rückspiel sollte es dann knapper werden. Die Jungs um HSV-Coach Jan Hummel kämpften beherzt und holten am Ende ein verdientes 1:1. Die frühe Führung durch Kämmer (21. Minute) konnte kurz vor Ultimo MK Mathias Engelmann ausgleichen.
Ein Unentschieden wird es nicht geben, soviel steht schon einmal fest. Der HSV, der in der vergangenen Spielzeit alles gewann, was es abzuräumen gab, wird sich jetzt anderen Anforderungen stellen müssen. Die Landesklasse ist eine Nummer schärfer. Die Siegesserie von über 40 ungeschlagenen Partien wird höchstwahrscheinlich in der kommenden Saison enden. Das sind sich die Spieler und Verantwortlichen des HSV bewusst. Dennoch weiß man noch zu gut um die Fehler der ersten Saison in der Landesklasse, in der am Ende 31 Punkte aus 28 Spielen nicht ausreichten, um die Klasse zu halten. Zum Vergleich: Der VfL Meiningen holte in der Folgesaison 27 Punkte aus 30 Spielen und ist nun Gegner des HSV in einigen Wochen. Aber das ist alles Geschichte. Der Blick richtet sich nach vorne.
Personell könnte es momentan etwas besser aussehen. Gleich auf sechs Stammkräfte der vergangenen Saison muss das Trainergespann Hummel/Hummel verzichten. Dennoch ist der HSV sehr gut besetzt und könnte dem Favoriten Paroli bieten. Hält der HSV lange ein Remis, nutzt den Heimvorteil, wird durch die Fans getragen und hat eventuell dann auch noch das Quäntchen Glück, dann wartet in der nächsten Runde der SV 08 Arnstadt.
Geleitet wird die Partie von Referee Florian Butterich aus Adelhausen. Er schaffte durch seine gute SR-Leistung in der Kreisoberliga der vergangenen Jahre den Aufstieg in die Landesklasse. Seine Assistenten sind Reinhard Meusel, der das Pokalfinale in Eishausen leitet und Paul Hecklau, der den Supercup in Bedheim pfiff. Beide Endspiele gewann der HSV.