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Aufnahmeantrag

 

Spieltag 23: SG Streufdorf/Eishausen II - Hainaer SV II 2:3 (1:3)

Coach Höfer auf dem Weg zum Durchbruch der 40-Punkte-Schallmauer

Am vergangenen Sonntag konnte die Reserve unter Leitung des kongenialen "Ehrlich-Brother-Duos" M. Höfer und H. Martin erneut einen Sieg einfahren und somit ihre Serie von nunmehr 4 Siegen in Folge fortsetzen. Trainer und Co-Trainer mussten, wie des Öfteren, die Aufstellung stark umkrempeln, da mehrere Spieler der Vorwoche nicht zur Verfügung standen. Sie ließen bereits unter der Woche ihren Charme spielen und konnten neben den Routiniers Nennstiel, Happ und Leffler den erfahrenen Gössinger aus der Versenkung ausgraben.
Trotz großer Namen bei Haina hatte der Vorletzte des Tableaus die erste Großchance, welche die Führung bedeutete. S. Kraft konnte eine Schlafeinheit der Gäste-Defensive ausnutzen und einen von Keeper Rekittke zunächst abgewehrten Torschuss zum 1:0 abstauben.
Emotional reagierte das sonst souveräne Trainergespann und peitschte von der Coaching Zone aus die Mannschaft nach vorn. "Krakenbein"-Nennstiel enttäuschte seine Trainer nicht. Im 16er der Gastgeber erhielt er den Ball und konnte sich durch seine langen Tentakel den Gegenspieler vom Leibe halten. Das Abspiel in den 5m-Raum sowie das Einnetzen aus Nahdistanz zum 1:1 durch M. Hummel war die logische Folge.
Genio del fútbol excepcional Höfer war dies nicht genug. Unter lautstarker Androhung drakonischer Strafen konnte er den Druck auf seine Kreisklasse-Kicker erhöhen und wieder hatte er die richtige Gangart gewählt. Nur 4 Minuten nach dem Ausgleich konnte M. Happ eine schöne Kombination zur 1:2 Führung ausbauen. Auch Streufdorf blieb nach Balleroberungen gefährlich. Der erneute Ausgleich war möglich, doch Torwart Rekittke rettete in höchster Not. Haina hätte in der Folge weitere Hochkaräter zum Führungsausbau verwerten können, ja sogar müssen. Doch diese wurden leichtfertig vergeben. Nicht zu erwähnen, dass die fehlbaren Stürmer die Strafe durch Kerkermeister Höfer noch in der Kabine erfuhren.
Kurz vor Ende des ersten Durchgangs wurde M. Happ im Strafraum mit Grätsche gegen Ball und Mann gestoppt. Winter-Neuzugang U. Erkenberg verwandelte den fälligen Elfer gleich zweimal (Wiederholung wegen zu frühem Einlaufen) sicher zum 1:3 Pausenstand.
Das umsichtige Trainergespann warnte in der Pause bereits vor den nimmermüden Sturmläufen der einheimischen SG. Das Duo sollte Recht behalten. Bereits in der 52. Minute wurde eine Flanke der Gastgeber von Hainas Keeper und Verteidiger unterschätzt, sodass Liebermann am langen Pfosten per Kopf auf 2:3 verkürzen konnte. Verletzungs- und/oder altersbedingte Wechsel von M. Hummel und M. Nennstiel führten in der Folge dazu, dass nur noch die Thauer-Truppe anrannte.
Doch im Stile eines Fußball-Lehrers von Format beschwor Trainer Höfer den markigen Happ in die Abwehr. In der 5er Abwehr-Kette konnte an diesem Nachmittag keine Lücke mehr gefunden werden und Coach Höfer holte das Maximum aus dem ihm zur Verfügung stehenden Personal - drei Punkte!!!
Im Fachgespräch nach dem Spiel konnte die sportliche Mannschaftsleitung die langfristige Verfügbarkeit von U. Erkenberg vertraglich besiegeln.
Darüber hinaus fehlen noch 5 Punkte aus 3 Spielen, um die historische Grenze von 40 Punkten für den Hainaer SV II zu erreichen. Coach Höfer hat die Tür dorthin weit aufgestoßen. Er und sein Team müssen nur noch hindurchschreiten.

Die HSV-Redaktion

Spieltag 25: Hainaer SV - VfL Meiningen 2:0 (0:0)

Haina: Förtsch, Gundelwein, Schmidt, Hoffmann, Lu. Höfer, Engelmann (87. Leo. Höfer), Franke (80. Mi. Hummel), A.Mai, D.Mai, Jäger, Flossmann (84. Korn)
Meiningen: Damm, Abt, Genssler, Fehringer, Fabig (80. Tenkotte), Schleicher, Börner, Weyer (40. Korff), Friedrich, Müller, Böttcher
Schiedsrichter: Daniel Martjuschew
Zuschauer: 220
Tore: 1:0 Andy Mai (49.), 2:0 Andy Mai (68.)
Besondere Vorkommnisse: Gelb/Rot Fehringer (Meiningen, 67.)

Haina mit dem dritten Streich in Folge

Bei herrlichem Fussballwetter gewinnt Haina vor 220 Zuschauer völlig verdient und kann weiterhin auf den Ligaverbleib hoffen.
Doch in der Anfangsviertelstunde sah es noch nicht nach einem Sieg aus. Haina startete nervös und ließ sich zu oft zu Fehlpässen verleiten. Meiningen stand bis dahin gut und konnte das ein oder andere Mal gefährliche Pässe durch die Schnittstelle spielen. So kam es auch zu dem ersten großen Aufreger in der 8. Minute. Ein gut gespielter Konter der Meininger endete im Laufduell zwischen Böttcher und Hoffmann, wobei Hoffmann kurz vor dem Strafraum mit einer Grätsche und einem daraus resultierenden Freistoß die Situation entschärfen konnte. Den fälligen Freistoß von Weyer konnte Förtsch im Hainaer Kasten nur nach oben abwehren und erst im Nachsetzen von der Hainaer Hintermannschaft geklärt werden. Zwei weitere gute Flankenläufe des VfL wurden vom wachsamen HSV Schlussmann runter gepflückt.
Erst nach gut 20 Minuten versuchte Haina mitzuspielen. Einen zu kurz geratenen Rückpass ersprintete sich D.Mai, der den weit aufgerückten Damm überlupfen wollte, aber sein Ziel nicht fand. Nun gab Meiningen das Spiel aus der Hand. Es gestaltete sich ein Duell auf Augenhöhe. Die nächste gute Aktion der Hainaer nach einem Eckball von Engelmann. Den Kopfball von Hoffmann konnte Damm auf der Linie parieren und der Nachschuss wurde mit einem Pressschlag verhindert. Die Chancen häuften sich auf Seiten der Gastgeber, die jetzt konsequenter in den Zweikämpfen waren. Eine gute Kombination über links durch Höfer, Franke und D. Mai brachte A. Mai frei zur Flanke. Seine Hereingabe verfehlte D. Mai knapp vor dem Meininger Abt. So ging es in einem temporeichen Spiel torlos in die Kabine.
Nach der Halbzeit wollte Haina genauso weiter machen wie sie die erste Hälfte beendet hatten. Mit der ersten Gelegenheit war der Ball drin. Nach einem Doppelpass im Mittelfeld zwischen Jäger und Franke erreicht der Ball den mitgelaufenen Flossmann auf Außen. Die scharfe flache Hereingabe verpasst D. Mai. Am zweiten Pfosten steht aber A. Mai goldrichtig und vollendet zum 1:0 der Gastgeber. Haina ist nun druckvoller im Spiel. Die Fehlpässe konnten abgestellt werden und Meiningen findet keine Mittel gegen die gut organisierte Hainaer Abwehrreihe. Die letzte gute Aktion der Meininger hatte Fehringer freistehend vor Torwart Förtsch. Hoffmann unterlief einen immer länger werdenden hohen Ball, der dann Fehringer erreichte. Seine Ballmitnahme mit dem Kopf war zum Glück des Hainaer Lagers aber zu lang, sodass Förtsch problemlos den Ball vor dem Meininger Angreifer aufnehmen konnte.
Im Gegenzug machte es Haina besser. Der lange Ball von Schmidt aus der Abwehr heraus wurde von Jäger vor dem herauslaufenden Damm abgefangen. Seine Mitnahme konnte er aufgrund des spitzen Winkels zum Tor nicht selbst verwerten, sodass er zum frei stehenden A. Mai passte, der das zweite Mal an diesem Tag goldrichtig stand. Die 2:0 Führung im Rücken und die Unterzahl der Gäste durch die Gelb-Rote Karte von Fehringer spielte Haina ohne große Probleme über die Zeit. Weitere gute Gelegenheiten von Franke aus 20m und A. Mai per Flugkopfball wurden vergeben. Meiningen selbst war zwar bemüht, konnte aber keine ernsthafte Torgefahr mehr produzieren.
So blieb es nach einem sehenswerten Spiel mit viel Tempo bei einem mehr als verdienten Sieg für den abstiegsbedrohten HSV, der mit den 3 Punkten den Abstand an die Nichtabstiegsplätze weiter verkürzen konnte. Nächste Woche folgt ein weiteres Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Kaltennordheim, welches man mit einer ähnlich engagierten Leistung angehen sollte.

Die HSV-Redaktion

Vorbericht zum 25. Spieltag der Landesklasse Staffel 3

Hainaer SV - VfL Meiningen

Theaterstädter in Haina zu Gast

Am Samstag erwartet der Hainaer SV mit dem VfL Meiningen einen ambitionierten Aufsteiger. Neben den sportlichen Überraschungen der Hinrunde konnte Meiningen die Erfolgsserie nicht ganz aufrecht erhalten. Nur zwei Siege gegen Siebleben und Hildburghausen können die Meininger in der Rückrunde aufweisen. Nach den Verwicklungen des Skandal-Spiels am Freitag letzte Woche in Milz folgte ein schwacher Kick gegen ebenfalls abstiegsbedrohte Kaltennordheimer. Diese wiederum konnten die Umstände für sich nutzen und 0:2 in Meiningen gewinnen. Haina gewann sein umkämpftes Auswärtsspiel in Siebleben ebenfalls 0:1.
Im letzten Aufeinandertreffen gewann der VfL im Oktober letzten Jahres verdient mit 4:1. Haina konnte den Theaterstädtern wenig entgegen setzten. Dies gilt es im Rückspiel zu ändern. Das die Einstellung stimmt - daran haben die Wenigsten im HSV-Lager Zweifel, allerdings müssen die herausgearbeiteten Chancen effizienter verwertet werden. Wenn dies gelingt, kann auch ein Heimerfolg möglich sein. Bei den Einheimischen fehlen leider an diesem Spieltag erneut Stammspieler: T. Löser, M. Hummel und A. Winter. Der Langzeitverletzte C. Fritsch steht daneben länger nicht zur Verfügung. Bei den Gästen werden T. Seruneit und T. Landgraf aufgrund ihrer Platzverweise aus dem Milz-Spiel noch fehlen.
Das Spiel steht unter der Leitung von Daniel Martjuschew und den Assistenten Steve Kropfelder und Onno Eckert.

SG Streufdorf/Eishausen II - Hainaer SV II

Haina II mit Zündfunken in der Offensive

Fußball-Fein-Mechaniker Höfer hat die Offensivschwäche seiner Männer aus der Hinserie erkannt und an den richtigen Stellschrauben gedreht, um diese abzustellen. Nach dieser Generalüberholung läuft die Offensiv-Maschine der Reserve wie geschmiert. Der 4-Takter-Schrittkette seines brillanten Turbolader-Genies folgend, konnte sich das Höfer-Team in den letzten drei Spielen jeweils durchsetzen und mit mindestens drei geschossenen Toren im Sturm ordentlich Gas geben.
Das Auswärtsspiel diese Woche in Streufdorf steht unter Beobachtung von Fußball-TÜV Heiko Martin, der dem Werkstatt-Meister Höfer noch den einen oder anderen Tipp geben kann, um sauber durch den Südthüringer Fußball-Verkehr zu gelangen.
Wird der frisierte Tor-Motor dort gen Anschlag gedreht???
Die Antwort folgt beim Kick-Down - nein Anpfiff durch Referee René Staudigel am Sonntag um 14.00 Uhr.

Die HSV-Redaktion

Spieltag 22: Hainaer SV II - SG Milz/Eicha II 3:1 (1:1)

Taktische Meisterleistung führt zum Heimerfolg

Als vor dem kleinen Grabfeld-Klassiker sich die Trainer beider Mannschaften begrüßten, herrschte eine angenehme & fruchtbare Stimmung. Sowohl Trainerfuchs Frank als auch Kult-Coach Höfer wollten wohl das Optimum aus dieser Begegnung herauskitzeln und ahnten das Sie dieses Ansinnen verbinden würde. Und so überraschte es nicht, dass sich die Ansprachen der beiden Koryphäen ähnelten. Wahrscheinlich haben beide zum Abgleich noch schnell einen gemeinsamen Blick in den Fußballduden geworfen und unter "D" wie Derby gesucht. Prestige, Einsatz und Willen waren die gewählten Synonyme und sie überzeugten natürlich. In seiner eigenen Fußballlehrer-Manier hatte Coach Höfer aber noch eine taktische Rafinesse auf Lager die überzeugen sollte. Der bereits letzte Woche netzende Ansorg wurde kurzerhand von seiner Stamm-Position, dem Abwehrmittelfeld, in den Sturm beordert. In der 12. Minute konnte sich Höfer selbst gratulieren, als sein phänomenaler Plan erneut aufging. Nach Ablage von H.-G. Meisch konnte Ansorg an der Strafraumgrenze abschließen, den Ball über die Linie bugsieren und die Zu-Null-Serie der SGler beenden. Dass auch Trainer-Legende Klaus Frank ein paar Ässer in den Ärmeln versteckte, zeigte sich mit dem Einsatz von "Egon" Eppler. Das 2,5 Meter-Ungeheuer "Zwegon" konnte nach einer Supp-Flanke aus dem Halbfeld per Kopfballtreffer ausgleichen. Nicht zu erwähnen, dass "Egon" Eppler hierzu in die Knie gehen musste. Bis zur Halbzeit hatten die Gäste Vorteile bei ihren Chancen. D. Eppler hatte binnen 3 Minuten zweimal die Latte getroffen.
So ging es mit dem für die Gastgeber schmeichelhaften 1:1 in die Pause.
Aus der Pause kamen beide Mannschaften zunächst leicht schläfrig. Dies ging auch gar nicht anders, denn beide Trainer fachsimpelten lieber zusammen als mit ihren Mannschaften. Verständlich.
Chancen waren vorerst Mangelware. H.-G. Meisch konnte einen von Leo Höfer getretenen Befreiungsschlag nutzen. Da die Abwehr den Ball unterschätzte, hatte er freie Bahn vor Keeper Graf und nutzte seine Chance zum 2:1 (53). Erneut D. Eppler hätte das Ergebnis egalisieren können, doch traf er im Eins gegen Eins nur das Gesicht von Keeper Rekittke – Autsch!
Immer wieder sorgte der lange Schlacks Eppler für Unruhe im Hainaer Strafraum. Mit der Einwechslung von H. Muhammadali konnte das Hainaer Offensivspiel wieder belebt werden. Unnachahmlich stellte er in der 84. Minute mit einem Tanz im gegnerischen Strafraum das 3:1 Endergebnis her. Coach Höfer hatte an diesem Tag in allen Belangen die richtigen Entscheidungen getroffen und wird die Nacht wohl im Bett schwebend verbracht haben. Ein "Das war doch nur Glück, hätte der Egon…" ließ er an diesem Abend nicht gelten.

Die HSV-Redaktion

Spieltag 24: SG SpVgg Siebleben 06 - Hainaer SV 0:1 (0:0)

Siebleben: Schorch, Julian; Kopp (83. Halyanty, Petro), Felix; Schreiber, Christian; König, Alexander; Lehmann, Michele; Büchner, Tim; Paunde, Francisco; Türk, Oliver; Lehmann, Sören; Schnauß, David (72. Herr, Elias); Körber, Christoph
Haina: Förtsch, Andre; Schmidt, Andreas; Hoffmann, Martin; Mai, Daniel (80. Gundelwein, Jens); Engelmann, Mathias; Franke, Dominik (72. Floßmann, Maximilian); Jäger, Patrick (87. Winter, André); Hummel, Michael; Mai, Andy; Korn, Pascal; Löser, Thomas

Hart umkämpfter Auswärtserfolg für den Hainaer SV in Siebleben

Auf dem Rasenplatz in Seebergen gestaltete sich von Beginn an ein druckvolles Spiel, bei dem sich beiden Seiten wenig schenkten. Chancen waren daher rar gesät. M. Lehmann konnte in der 18. Minute aus 25m abschließen. Sein von Wind begünstigter Hammer landete links knapp neben dem Tor im Aus. Das Spiel gestaltete sich in der ersten Hälfte weitgehend ausgeglichen. Nach einem Freistoß von M. Engelmann gegen den Wind in der 31. Minute konnten gleich mehrere Spieler aus Haina das Spielgerät nicht über Linie bugsieren. Nachdem Keeper Schorch den Ball an die Unterkante der Latte lenkte, pariert er den Nachschuss von D. Mai aus 3 Metern. Auch P. Jäger konnte den erneute Abpraller nur links am Tor vorbei lenken. Die Bälle beider Mannschaften in die Spitze konnten von den Defensivverbänden beider Teams entschärft werden. Kurz vor der Halbzeit hatten die Gastgeber nach einer Ecke von D. Schnauß ihre beste Gelegenheit zur Führung. A. König köpfte den Eckball sehenswert auf das Hainaer Tor, doch Hainas Schlussmann A. Förtsch war zur Stelle und parierte.
Nach der Pause kam Haina zunächst besser aus der Kabine. P. Korn erhielt den Ball in der 51. Minute an der Mittellinie, nahm zwei Gegenspieler aus und konnte aus 20m abschließen. Der Sieblebener Tormann konnte knapp zur Ecke klären. Kurz darauf hatte C. Körber an der Strafraumgrenze eine sehr gute Position zum Torerfolg. Sein Abschluss landete aber in den Armen von A. Förtsch. P. Jäger hatte an diesem windigen Tag kein Glück. Nach einer Bogenlampe von T. Löser traf er im 16er lediglich ein Luftloch, aber leider nicht den Ball. Besser machte es sein Mitspieler P. Korn. D. Franke konnte sich sehenswert gegen A. König durchsetzen und den Ball flach auf die 5-Meter-Raum-Ecke passen. P. Korn netzte flach links unten zum 0:1 ein. Nach dem Tor erhöhte Siebleben den Druck. C. Körber prüfte in der 67. Minute den Hainaer Torwart doch dieser war zu Stelle. Haina spielte nach dem Tor wie von der Rolle und Siebleben rannte an. Einen Freistoß von der Mittellinie konnte A. Förtsch erst im Nachfassen sichern. Hainas einzige Chance nach dem Führungstreffer hatte A. Mai. Nach einer Gundelwein-Korn-Kombination landete der Ball bei P. Korn. Seine Hereingabe in den Strafraum konnte A. Mai lediglich mit der Hand erreichen und wurde somit zurecht abgepfiffen. In den Schlussminuten spielte nur noch Siebleben, doch Hainas Abwehrreihe hielt dem Druck Stand und Haina konnte somit die 3 Punkte mit nach Hause nehmen.
Da alle anderen 4 Mannschaften im Tabellenkeller ebenfalls gewannen beträgt der Abstand auf den drittletzten Platz weiterhin 2 Punkte.

Die HSV-Redaktion